Aktuelles

Mittelständische Unternehmen setzen zunehmend auf Betriebliche Gesundheitsförderung

Geschrieben von Pro Salus.

Eine im Jahr 2015 von der Zeitschrift Personalwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Fürstenberg Institut, der ias Gruppe sowie der Techniker Krankenkasse durchgeführte Umfrage in 401 deutschen mittelständischen Unternehmen zeigte den hohen Stellenwert dem die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen mittlerweile eingeräumt wird. Die finanziellen Ressourcen, die für gesundheitsförderliche Maßnahmen bereitgestellt werden, sind allerdings sehr unterschiedlich. 18,7% der befragten Unternehmen stellen keine finanziellen Ressourcen bereit, 22,2 % ein BGM-Budget bis unter 5000 € und 21 % ein Budget von 5.000-25.000 €.

Studie der pronova BKK - 9 von 10 Arbeitnehmern fühlen sich im Job gestresst

Geschrieben von Pro Salus.

Die Studie "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016" zu der im Auftrag der pronova BKK 1.660 Bundesbürger befragt wurde zeigt: Termindruck, schlechtes Arbeitsklima und emotionaler Druck führen insbesondere jüngere Arbeitnehmer an ihre Grenzen. Dabei wird der Druck häufig von der Führungsebene in Gang ausgelöst. Mehr als drei Viertel der Beschäftigten sehen in ihrem Vorgesetzten kein Vorbild, wenn es um gesundheitsbewußtes Verhalten geht.

Regionale BGF-Koordinierungsstellen haben ihre Arbeit aufgenommen

Geschrieben von Pro Salus.

Im Mai 2017 haben die von den gesetzlichen Krankenkassen eingerichteten regionalen Koordinierungsstellen für betriebliche Gesundheitsförderung in allen Bundesländern ihre Arbeit aufgenommen. Über die Plattform www.bgf-koordinierungsstelle.de können interessierte Unternehmen Kontakt mit einer Krankenkasse vor Ort aufnehmen und erhalten Unterstützung auf dem Weg zu mehr Gesundheit im Unternehmen.

Abschalten nach Feierabend

Geschrieben von Pro Salus.

Gemäß dem Freizeitmonitor 2015 der Stiftung für Zukunftsfragen gelingt es lediglich 48% der Befragten sofort nach dem Feierabend abzuschalten und zu entspannen. 6% benötigen dafür mehrere Stunden und 8% gaben an, gar keinen Feierabend zu haben.

Präventionsgesetz verabschiedet

Geschrieben von Pro Salus.

Am 18.06.2015 hat der Deutsche Bundestag das neue Präventionsgesetz verabschiedet (Wortlaut der Gesetzes). Damit werden die gesetzlichen Kassen verpflichtet ihre Ausgaben für Prävention wird von aktuell etwas mehr als drei Euro auf sieben Euro je Versicherten und Jahr anzuheben. Der größte Teil soll in sogenannte Settings fließen: Jeweils zwei Euro sind verpflichtend für die Gesundheitsförderung in Betrieben und in nichtbetrieblichen Lebenswelten (zum Beispiel Kindertagesstätte und Schule) vorgesehen.