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Mittelständische Unternehmen setzen zunehmend auf Betriebliche Gesundheitsförderung

Geschrieben von Pro Salus.

Eine im Jahr 2015 von der Zeitschrift Personalwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Fürstenberg Institut, der ias Gruppe sowie der Techniker Krankenkasse durchgeführte Umfrage in 401 deutschen mittelständischen Unternehmen zeigte den hohen Stellenwert dem die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen mittlerweile eingeräumt wird. Die finanziellen Ressourcen, die für gesundheitsförderliche Maßnahmen bereitgestellt werden, sind allerdings sehr unterschiedlich. 18,7% der befragten Unternehmen stellen keine finanziellen Ressourcen bereit, 22,2 % ein BGM-Budget bis unter 5000 € und 21 % ein Budget von 5.000-25.000 €.

Die Steigerung der Arbeitszufriedenheit (77,8 %), gefolgt von einer Verbesserung des psychischen Befinden der Mitarbeiter (77,3 %) und einer Verbesserung des physischen Befinden der Mitarbeiter (73,6 %) wurden als die drei meist genannten Gründe für die Einführung gesundheitsförderlicher Maßnahmen angeführt. Evaluierte/zertifizierte Gesundheitsprogramme kommen in 16,2 % der befragten Unternehmen zum Einsatz. Darüber hinaus planen weitere 27,2 % der befragten Unternehmen zukünftig deren Einführung.

Link zur Studie: https://www.ias-gruppe.de/fileadmin/user_upload/Presse_und_Publikationen/Presseberichte_und_Studien/PW_Studie_10_2015_web.pdf