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REFERENZEN

Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam mit unseren Kunden erreicht haben. Tauchen Sie ein in unser Portfolio und entdecken Sie die Vielfalt unserer Projekte. Von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung – diese Beispiele zeigen unsere breit aufgestellte Kompetenz.

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Meine Referenzen

Folgende Aufgaben durfte ich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements durchführen (Auszug):

  • Studie zum Betreuungsbedarf von kleinen und mittleren Berliner Unternehmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Auftrag der KKH

  • Konzeption für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement für ein Unternehmen der Verkehrsbranche

  • Arbeitsbewältigungscoaching und Konzept für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement für ein Sanitätshaus mit 74 Beschäftigten

  • Aufbau eines Netzwerkes für ein innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen (www.innogema.de)

  • Führungskräfteschulung für die Mitgliedsunternehmen des uvb (u.a. Osram GmbH Standort Berlin, Mercedes Benz Werk Ludwigsfelde, Brose Fahrzeugteile GmbH, Werk Berlin, Bosch Siemens Hausgeräte Berlin)

  • Gesundheitspromotorenausbildung in 10 Unternehmen

  • Arbeitssituationsanalysen in verschiedenen Unternehmen

  • Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in einem Kitaverbund

  • Netzwerketablierung für GesundheitsanbieterInnenin Märkisch-Oderland

  • Organisation und Durchführung von Gesundheitskonferenzen im Landkreis Oder-Spree und im Havelland

  • Mitwirkung an einer Studie zu den Möglichkeiten einer Verbindung von Betrieblichen und Kommunalen Gesundheitsmanagement im Land Brandenburg

  • Begleitung von sieben Brandenburger Landkreisen beim Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen in den Kommunen

Aufgaben, die schon etwas länger zurückliegen:

  • Investitionsplanung für eine Pulverbeschichtungsanlage im Rahmen einer Betriebserweiterung einer Zaun- und Stahlbau GmbH

  • Umorganisation einer Zaun- und Stahlbau GmbH (140 Mitarbeiter) als Voraussetzung für die Einführung eines leistungsbezogenen Entlohnungssystems (Stellenbeschreibungen, Leistungserfassungssysteme)

  • Umfirmierung einer Fensterbaufirma mit Kunden- und Standortanalyse (120 Mitarbeiter)

  • Erwirkung eines Liquiditätshilfedarlehens im Jahre 1997 in Höhe von 1,3 Mio. DM

  • Marketingkonzeption für eine Klavierbaufirma in Ostsachsen (in diesem Zusammenhang Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit und Erschließung von Verbesserungspotentialen insbesondere als Voraussetzung zur Qualitätserhöhung) 114 Mitarbeiter

  • Tätigkeitsanalyse (einschließlich Stellenbeschreibungen und Kanzleiordnung) hinsichtlich effizienter Abläufe in einer Kanzlei (15 Mitarbeiter)

  • Etablierung eines Qualitätsmanagementsystems in einer orthopädischen Praxis

  • Zahlreiche Existenzgründungsbegleitungen für einen Berliner Dienstleister
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Meine Veröffentlichungen

Veröffentlichungen, an denen ich mitgewirkt habe (Reszies ist mein Mädchenname):

  • Reszies, S. (1996): Ergebnisse organisationstheoretischer Untersuchungen in klein- und mittelständischen Unternehmen, Dissertationsschrift an der Technischen Hochschule Zittau

  • Radtke, R.; Klose, W.; Reszies, S. (2002): Grundlagen Rechnungswesen & Datev, Teia Lehrbuchverlag GmbH

  • Simon, D.; Heger, G. (Hrsg.) (2009): Neue Wege für mehr Gesundheit im Unternehmen. Betriebliche Gesundheitsförderung als innovative Dienstleistung. FHTW transfer Nr. 55-2009. ISBN 3-931221-55-5, Berlin (ISBN-10: 3-931221-55-5, ISBN-13: 978-3-931221-55-3)

  • Heger, G.; Simon, D.; Reszies, S.; Kather-Skibbe, P.; (2009): Überbetriebliche Allianzen zur Präventions- und Gesundheitsförderung in KMU, In: Cernavin, O: Freigang-Bauer, I.; Heger, G.; Jansen, N.; Pröll, U.; Simon, D. (Hg.) (2009) Überbetriebliche Allianzen zur Prävention in KMU. Welche (Heraus)Forderungen stellen einzelne Branchen an Wissenschaft und Multiplikatoren? RKW Kompetenzzentrum Eschborn, RKW Kompetenzzentrum, Düsseldorfer Str. 40, 65760 Eschborn

  • Reszies, S. (2009): Betriebliche Gesundheitsförderung als Innovationsstrategie – Angebotsentwicklung mit und für Unternehmen (S. 229-235) In: Gatermann, I., Fleck, M.(Hrsg.); Innovationsfähigkeit sichert Zukunft. Beiträge zum 2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF, Dunker & Humblot, Berlin (ISBN 978-3-428-13236-6)

  • Simon, D.; Heger, G.; Reszies, S. (Hrsg.) (2010): Innovatives Gesundheitsmanagement im kleinbetrieblichen Setting. Werkstattbericht zur Umsetzung eines Kooperationsmodells, Forschungsbericht 2010 (ISBN 9783862620005)

  • Reszies, S. (2010): Innovation und Prävention - zwei Paar Schuhe? (S. 48 – 54) In: Henning, K.; Bach, U.; Hees, F.(Hrsg.); Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz 2020: Prävention weiterdenken! Aachener Reihe Mensch und Technik. Bd. Nr. 63, Wissenschaftsverlag Mainz in Aachen (ISSN 1437-6962, ISBN 3-86130-466-X)

  • Simon, D.; Heger, G.; Reszies, S. (Hrsg.) (2010): Praxishandbuch Betriebliche Gesundheitsförderung, Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen, Kohlhammer Verlag 2010 (ISBN 978-3-17-021859-8)

  • Nitsche, S.; Reszies, S. (2014): Können Wollen Dürfen – Gesundheitskompetenz im Unternehmen. In: HTW Berlin, Knaut, Matthias (Hrsg.), Gesundheit. Vielfältige Lösungen aus Technik und Wirtschaft. Beiträge und Positionen 2014, Schriften der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, S. 174-179, BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin, 2014, (ISBN 978-3-8305-3368-9)

  • Nitsche, S.; Kersting, S. (2015): Unterstützungsbedarf kleiner und mittlerer Berliner Unternehmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement. Anwendungswissenschaftliche Fallstudie im Auftrag der KKH

  • Kersting, S. (2019): Digitale Transformation - welche Sicht haben Unternehmen in Deutschland? Studie im Auftrag des InnoGema - Institut für innovatives Gesundheitsmanagement e.V.

Über mich

Als Organisationsberaterin, Coach und Dozentin kann ich auf eine mehr als fünfzehnjährige Erfahrung sowohl bei der Entwicklung als auch bei der praktischen Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements verweisen und für Sie auf ein umfassendes Netzwerk von ausgewiesenen Spezialisten zurückgreifen. Zudem bin ich für die Handlungsfelder Führung und Gesundheit zertifizierte INQA-Coach. Seit 2022 begleite ich verschiedene Kommunen bei der Etablierung von gesundheitsförderlichen Strukturen in Landkreisen und Gemeinden.